Die Implantatbehandlung in Herne im Kurzüberblick

  1. Erstgespräch, klassische Untersuchung, Anamnese
    1. Erstellung einer 3D-Röntgenaufnahme (DVT) mit anschließender 3D-Planung des Implantats/der Implantate
    2. Besprechung des Befundes und Beratung zu den Behandlungsoptionen
    3. Erstellung und Besprechung eines Heil- und Kostenplans
  2. Gegebenenfalls weiteres Beratungsgespräch, in dem wir Sie über den gesamten Behandlungsablauf aufklären:
    1. Ablauf des chirurgischen Eingriffs (OP-Aufklärung)
    2. Auflauf der Behandlung nach der OP (postoperative Phase)
    3. Ablauf der eigentlichen prothetischen Versorgung.
    4. Nachsorge-Maßnahmen
  3. Die Implantat-OP / der Eingriff: computernavigierte Implantation mithilfe einer Bohrschablone und Versorgung mit provisorischem Zahnersatz
  4. nach ca. 10 Tagen: nächster Kontrolltermin und Ziehen der Fäden
  5. nach ca. 4-6 Monaten: Abformung des Kiefers zur Herstellung Ihres endgültigen Zahnersatzes
  6. ca. 7-10 Tage später: Anprobe Ihres endgültigen Zahnersatzes
  7. Die abschließende, finale prothetische Versorgung findet in der Regel nach 3 bis 4 Monaten statt.
  8. Zweimal jährlich: Kontrolluntersuchung und – falls nötig – präventive Maßnahmen zur Bewahrung des Behandlungserfolges (z. B. professionelle Implantatreinigung)
  9. alle 1 – 2 Jahre: Röntgenaufnahme
Der Erfolg einer Parodontose-Behandlung hängt vom Können und der Erfahrung des behandelnden Zahnarztes, aber auch von der Mitarbeit der Patienten ab. Engmaschige Kontrollen und eine regelmäßige Parodontitis-Prophylaxe im Anschluss an eine Parodontitis-Behandlung sowie eine exzellente Mundhygiene sorgen für den nachhaltigen Behandlungserfolg.

Von der OP bis zur Nachsorge » Rundum Betreuung in der Zahnärztlichen Praxisklinik Herne

  • Der OP-Tag

    Der OP-Tag

    Jeder Behandlung mit All-on-4® / All-on-6® gehen einem umfassende Beratung sowie detaillierte 3D-Diagnostik und 3D-Implantatplanung voran. Dann aber endlich kommt der große Tag, an dem Sie Ihre Implantate und Ihre neuen schönen festen Zähne erhalten.

  • Lokale Betäubung oder Narkose?

    Lokale Betäubung oder Narkose?

    Grundsätzlich können die für All on 4 / 6 notwendigen Implantate auch unter örtlicher Betäubung inseriert werden. Da im Zuge der Implantation meist noch der provisorische Zahnersatz eingesetzt wird, empfiehlt die Praxisklinik Herne jedoch eher eine Teilnarkose oder Sedierung. Durch die Teilnarkose oder Sedierung wird der Eingriff von den Patienten in der Regel als völlig unbelastend empfunden.

  • Einsetzen der Zahnimplantate

    Einsetzen der Zahnimplantate

    Sobald die Betäubung, Sedierung oder Teilnarkose wirkt, kann unser Implantologie Experte die Zahnimplantate im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffs an den zuvor geplanten Positionen einbringen. Der Einsatz einer eigens für Sie angefertigten Bohrschablone macht den Eingriff besonders schonend. Anschließend können Sie sich in unserem angenehmen Behandlungszimmer ausruhen. Falls Sie eine Narkose oder Sedierung erhalten haben, wird unser Anästhesist den Aufwachprozess begleiten.

    Nun wird unser Dentallabor Ihren provisorischen Zahnersatz passgenau für Sie herstellen. Währenddessen können Sie kühle Getränke genießen, etwas lesen oder einfach nur dösen. Falls Ihre Wangen leicht geschwollen sind, geben wir Ihnen kalte Umschläge und erklären Ihnen, wie Sie diese am besten nutzen. Die Kühle sorgt hier schnell für Linderung. Oftmals haben unsere Patienten aber auch gar keine Beschwerden.
    Sobald einige Stunden später die Betäubung/Narkose/Sedierung abgeklungen ist, setzen wir Ihren provisorischen Zahnersatz ein. Bevor wir Sie nach Hause entlassen, können Sie endlich Ihre neuen, festen Zähne im Spiegel bewundern.
    Zu Hause dürfen Sie, nachdem die Anästhesie abgeklungen ist, bereits wieder essen. Harte Lebensmittel oder Lebensmittel, die stark gekaut werden müssen, sollten Sie dabei aber zunächst noch meiden. Für die Zeit nach der Zahnimplantation geben wir Ihnen noch ein paar „Verhaltensregeln“ mit auf den Weg, damit die Behandlung auch ein voller Erfolg wird.

  • Nachsorge und endgültiger Zahnersatz

    Nachsorge und endgültiger Zahnersatz

    Am Tag nach der OP schauen wir gerne nach, ob alles in Ordnung ist. Leichte Schwellungen und selten auftretende Blutergüsse dürften in der Regel spätestens nach 7-10 Tagen abgeklungen sein.

    Nach 10 Tagen, erfolgt dann der zweite Nachsorgetermin. Wir entfernen gegebenfalls die OP-Fäden, prüfen, ob die Einheilung der Implantate ordnungsgemäß verläuft und ob Ihr Zahnersatz noch richtig sitzt. Zuletzt geben wir Ihnen noch ein paar Tipps mit auf den Weg, wie Sie Ihre neuen festen dritten Zähne am besten pflegen. Eine gute häusliche Mundpflege ist sehr wichtig. Sie verhindert, dass sich im Umfeld der Zahnimplantate bakterielle Beläge ansammeln. Bakterielle Beläge können zu Entzündungserscheinungen führen und damit den Erfolg der Behandlung gefährden.
    Der dritte Nachsorgetermin erfolgt etwa 8 Wochen nach der OP. Abermals schauen wir, ob die Einheilung der Implantate ordnungsgemäß verläuft.
    Nach insgesamt 4 bis 6 Monaten erfolgt die nächste Untersuchung. Ihre Implantate sollten nun komplett eingeheilt sein. Jetzt ist es auch an der Zeit, einen Abdruck Ihres Kiefer zur Herstellung Ihres endgültigen Zahnersatzes zu nehmen. Über die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten – Zähne aus Kunststoff oder hochwertiger Zirkoniumdioxid-Keramik – klären wir Sie im Vorfeld auf. Sobald Ihr Zahnersatz fertiggestellt ist, setzen wir ihn ein.
    Wir versprechen Ihnen, Sie werden begeistert sein.

  • Langfristige Nachsorge

    Langfristige Nachsorge

    Wir wünschen uns, dass Ihre neuen festen Zähne sehr lange halten. Deshalb empfehlen wir Ihnen, zwei- bis dreimal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung und zur professionellen Implantatreinigung in die Praxisklinik Herne zu kommen. Hierfür nehmen wir Ihren Zahnersatz ab und reinigen ihn. Gleichzeitig reinigen wir das das Umfeld der Zahnimplantate. In regelmäßigen Abständen – spätestens alle 2 Jahre – empfehlen wir zudem eine neue Röntgenaufnahme.